Posts mit dem Label Backen/Kochen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Backen/Kochen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

[Gebacken] Winterliche Apfel-Zimt-Muffins

Huhuuuu <3

In der letzten Zeit, hatte ich mal wieder so richtig Lust aufs backen gehabt und so, habe ich mich kurzer Hand für ein recht einfaches und dabei auch noch super schnelles Rezept entschieden :). Fluffige, winterliche und super leckere Apfel-Zimt-Muffins sind es dann letztendlich geworden und das Rezept, habe ich (wie immer) bei Chefkoch gefunden. Gerade zu der winterlichen und kalten Vorweihnachtszeit, liebe ich alle möglichen Gebäcke mit möglichst viel Zimt und auch die Äpfel, fande ich ziemlich passend. Und wenn ihr nun Lust habt, auch ein paar dieser kleinen Köstlichkeiten nachzubacken, dann wünsche ich euch nun ganz viel Spaß, beim Lesen und stöbern, in meiner Schritt-für-Schritt-Backanleitung :).

Die Zutaten:
Um die leckeren Apfel-Zimt-Muffins zu backen, braucht ihr die folgenden Formen und Zutaten:

  • 1 Muffinblech
  • 1 Brett mit einem Messer
  • 1 Schäler für die Äpfel
  • 2 Rührschüsseln
  • 1 Rührgerät
  • 1 Schneebesen
  • 1 Backspatel
  • 1 Waage
  • 12 Muffinförmchen 

  • 300 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Pck. Backpulver 
  • 1 TL Zimt (je nach Geschmack auch mehr)
  • 125 g Butter 
  • 1 Ei
  • 125 ml Apfelsaft
  • 125 ml Joghurt  
  • 2 Äpfel
  • Zimt und Zucker
  • Flüssige Butter 

Die Zubereitung - Schritt 1:
Zuallererst, müssen die beiden Äpfel abgeschält und hinterher, in kleine Würfel geschnitten werden.

Schritt 2:
Das Mehl, der Zucker, das Salz, der Zimt, sowie das Backpulver, dürfen gemeinsam in einer Rührschüssel gründlich miteinander vermischt werden.

Schritt 3:
In einer weiteren, separaten Schüssel werden nun, dass Ei, sowie das Joghurt und der Apfelsaft, gründlich miteinander verquirlt.

Schritt 4:
Hinterher wird die Ei-Joghurt-Apfelsaft-Flüssigkeit, mit zu der Mehlmischung dazugegeben und danach, muss alles möglichst zügig, miteinander vermengt werden und so, entsteht dann der fluffige Muffinteig.

Schritt 5:
Als Nächstes haben auch die Apfelwürfel ihren großen Auftritt und dürfen zu dem Muffinteig dazugegeben und hinterher gründlich untergehoben werden. Dies funktioniert am besten, sowie am einfachsten, mit einem Backspatel :).

Schritt 6:
Nun wird das Muffinblech, mit den ausgesuchten Muffinförmchen ausgekleidet, ich habe mich für kleine Tulpenförmchen entschieden und in diese, wird dann der fertige Apfel-Zimt-Muffin-Teig gefüllt. Anschließend darf das Blech mit den Muffins, für ca. 20 Minuten, bei 180 °C Umluft, in den Ofen wandern :).

Schritt 7:
In der Zeit, in der die Muffins im Ofen backen, habe ich ein wenig Butter zerlassen, sowie ein wenig Zimt und Zucker gemischt, für das anschließende Topping. Sind die Muffins fertig gebacken, werden diese aus dem Ofen geholt und dürfen nun ein wenig auskühlen. Anschließend werden sie ein wenig, mit der warmen, zerlassenen Butter bestrichen und hinterher, wird die Zimt und Zucker-Mischung darauf verteilt. Natürlich kann das Topping, je nach Belieben, auch variiert werden.

Die fertigen, winterlichen Apfel-Zimt-Muffins:
Und so sehen sie am Schluss aus, die fertigen Apfel-Zimt-Muffins :). Nachdem sie ein wenig abgekühlt und mit der Zimt und Zucker-Mischung bestäubt wurden, sind sie fertig zum Verzehr und natürlich, kann man sie auch frisch und noch warm, direkt aus dem Ofen essen. Sie sind auf jeden Fall super lecker, recht fluffig und saftig und gerade für einen gemütlichen Nachmittag, einfach perfekt :). Und auch ein paar Tage danach, kann man diese kleinen Köstlichkeiten, auf jeden Fall noch wunderbar essen.

Wir sind mal wieder am Ende, meines kleinen Rezeptes angekommen und ich hoffe doch mal sehr, dass es euch auch dieses Mal wieder ein wenig gefallen hat und vielleicht, konnte ich die ein oder andere von euch, ja auch zum Nachbacken animieren :) ? Die Apfel-Zimt-Muffins sind nicht nur super lecker, sondern auch noch schnell und in nur wenigen Schritten zubereitet. Und genau deswegen, wünsche ich euch ganz viel Spaß, beim Nachbacken und naschen :).

Wie findet ihr denn winterlichen Apfel-Zimt-Muffins ? Werdet ihr sie auch mal nachbacken ?

 


weiterlesen ♥

[Gebacken] Nusszopf

Hi an alle :)

Es gibt mal wieder ein neues Rezept von mir und dieses Mal, hab ich mich an etwas nicht so einfaches herangewagt :). Ein Nusszopf ist es geworden und hier, hat mir vor allem der Hefeteig, doch ein wenig Angst gemacht -lach-. Über diesen Teig hört man ja schon das ein oder andere, bzw. macht er teilweise einfach mal genau das, was du nicht möchtest und auch meine Oma, hatte schon so ihre Probleme mit dem Teig, obwohl sie eine wirklich gute Köchin und auch Bäckerin ist. Trotzdem wollte ich so einen Nusszopf unbedingt mal ausprobieren und so, hab ich einen Nachmittag lang in der Küche verbracht und so viel kann ich schon mal verraten: dafür, dass ich zum allerersten Mal in meiner noch ziemlich jungen Backkarriere einen Hefeteig zu einem Nusszopf verarbeitet habe, ist es mir richtig gut gelungen :). Aber dazu gleich mehr und deswegen, wünsche ich euch nun ganz viel Spaß, beim Lesen und stöbern, meiner Schritt-für-Schritt-Backanleitung <3.

Die Zutaten:
Um einen saftigen und leckeren Nusszopf zu backen, braucht ihr die folgenden Schüsseln und Zutaten:

  • 2 Schüsseln
  • 1 Rührgerät
  • 1 Küchenwaage

Für den Hefeteig:
  • 400 g Mehl 
  • 25 g Hefe
  • 125 g Milch
  • 60 g Butter
  • 40 g Zucker
  • 1 Ei

Für die Füllung:
  • 200 g Nüsse (gemahlen und gehackt)
  • 50 g Zucker
  • 40 g Semmelbrösel
  • 124 ml Milch
  • 1 Prise Zimt

Für die Glasur:
  • 120 g Puderzucker
  • 1/2 Zitrone (Saft)

Die Zubereitung - Schritt 1:
Als ersten Schritt und um den Hefeteig herzustellen, werden alle Teigzutaten in eine große Schüssel gegeben, um anschließend und mit Hilfe eines Rührgeräts gut miteinander vermengt zu werden.

Schritt 2:
Ist der Hefeteig fertig, muss dieser zu einer Kugel geformt/gerollt werden. Anschließend darf die Hefeteigkugel, in eine neue Schüssel gegeben werden und diese wandert dann, bei ca. 30 - 50 Grad Ober-/Unterhitze, für ca. 20 - 25 Minuten, mit einem feuchten Tuch abgedeckt (sehr wichtig!!) in den Ofen, um dort in Ruhe aufzugehen. 

Schritt 3:
In der Zeit, in der der Hefeteig im Ofen aufgeht, kann in aller Ruhe die Nussfüllung zubereitet werden. Hierfür werden zuerst alle Zutaten für die Füllung in eine große Schüssel gegeben, ehe sie anschließend und am besten mit einem Backspatel, da dies am einfachsten funktioniert, miteinander vermengt werden.

Schritt 4:
Sind die 25 Minuten im warmen Ofen um, sollte sich der Hefeteig schon um einiges verdoppelt haben und ungefähr so aussehen. Ist dies der Fall, kann er sofort weiterverarbeitet werden.

Schritt 5:
Damit der Teig nicht auf der Arbeitsfläche kleben bleibt und um ihn leichter auszurollen, wird diese vorher mit ein wenig Mehl bestäubt. Anschließend darf/soll der Hefeteig zu einem Rechteck ausgerollt werden.

Schritt 6:
Jaaa, mein Teig hatte wohl sein Eigenleben -lach- und so ist es bei mir leider kein Rechteck geworden, doch keine Angst, dies ist nicht weiter schlimm und selbst wenn der Teig ein wenig rund geworden ist, funktioniert der Nusszopf weiterhin :). Des Weiteren und sobald der Teig fertig ausgerollt ist, bzw. wurde, kann die Nussfüllung darauf gleichmäßig verstrichen werden.

Schritt 7:
Ist die Nussfüllung gleichmäßig verstrichen, rollt man den Teig nun von oben nach unten zu einer Rolle auf und legt diese anschließend, auf ein großes Backblech. 

Schritt 8 und 9:
Nun darf der Teig auch aufgeschnitten werden. Hier setzt man ein scharfes Messer in der Mitte an und schneidet die Rolle nach unten hin vorsichtig auf. Anschließend klappt man die beiden Teighälften auseinander, damit die Nussfüllung nach außen zeigt, wie auf dem ersten Bild links und legt diese abwechselnd und damit ein Flechtmuster entsteht, schon einmal miteinander. Ist dieser Schritt getan, wiederholt man genau diese Reihenfolge, auch noch mit der anderen Seite. An der Mitte ansetzen, den Teig nach unten hin aufschneiden, die Hälften so drehen, damit die Nussfüllung nach außen zeigt und anschließend, beide Hälften wieder miteinander verflechten.

Schritt 10:
Und so sollte der geflochtene Nusszopf dann aussehen. Ist dies der Fall, darf er nun bei 190 Grad Umluft, für ca. 30 - 40 Minuten im Ofen fertigbacken, je nachdem wie schnell braun er dann schon geworden ist. Um zu kontrollieren, ob er dann auch wirklich schon fertig ist, mache ich den altbekannten Stäbchentest :).

Schritt 11:
In der Zeit, wo der Nusszopf fleißig im Ofen fertigbackt, bereite ich die Puderzuckerglasur vor. Hierfür werden 120 g Puderzucker, sowie der Saft einer halben Zitrone, miteinander gut vermischt. 

Schritt 12:
Ist der Nusszopf fertig gebacken, wird dieser aus dem Ofen geholt und muss sofort, nämlich solange er noch heiß ist, mit der fertigen Puderzuckerglasur bestrichen werden.

Der fertige Nusszopf:
Und hier ist er, der fertige, super leckere und saftige Nusszopf :). Die Puderzuckerglasur ist für den Zopf einfach genau das Richtige Topping und schmeckt dazu, einfach nur richtig gut !! Außen ist der Nusszopf im Normfall ein wenig knusprig, doch innen ist er super weich und sehr saftig und genau das, mag ich an so einem Gebäck sehr, sehr gerne <3.

Wir sind am Ende meines neuen Rezeptes angekommen und ich hoffe doch mal sehr, dass es euch auch dieses Mal wieder gefallen hat :) ? Auch wenn das Rezept anfangs doch recht schwer aussieht, bzw. es doch einige Arbeitsschritte sind, lohnt es sich auf jeden Fall, diesen super saftigen und leckeren Nusszopf einfach mal auszuprobieren, bzw. nachzubacken. Auch ich war anfangs ziemlich skeptisch, ob er denn was wird und siehe da, meiner Meinung nach und für mich, ist er mehr als nur perfekt geworden :). Und auch das ein oder andere Lob, konnte ich mir hiermit verdienen :D. In diesem Sinne, ran an den Zopf und viel Spaß beim Nachbacken :).

Wie findet ihr denn meinen Nusszopf ? Werdet ihr ihn auch mal nachbacken ? Und schmeckt euch sowas ?

 
weiterlesen ♥

[Gebacken] Quarkbrot

Hi an alle :)

Ich freue mich jedes Mal schon wieder so sehr aufs Wochenende, denn da ist bei mir Backzeit :). Egal ob am Samstag, oder auch am Sonntag, sobald ich die Lust verspüre, wird etwas Neues gezaubert <3. Dieses Mal zum Beispiel, wurde es wieder ein Brot, aber nicht etwa ein mediterranes, nein, dieses Mal wurde es ein leckeres und fluffiges Quarkbrot, welches mit nur wenigen Zutaten und in kürzester Zeit zubereitet ist :). Und deshalb, wünsche ich euch nun ganz viel Spaß beim Lesen und stöbern, meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, sowie eventuellem und anschließenden nachbacken :).

Die Zutaten:
Um ein leckeres und fluffiges Quarkbrot zu backen, braucht ihr die folgende Schüssel, sowie folgende Zutaten:

  • 1 Rührschüssel
  • 1 Rührgerät
  • 1 Backspatel
  • 1 mit Backpapier belegtes Backblech, wahlweise auch eine ca. 30 cm lange Kastenform

  • 500 g Speisequark
  • 500 g Mehl
  • 2 Eier
  • 2 Pck. Backpulver
  • 2 TL Zucker
  • 2 1/2 TL Salz
 
 Die Zubereitung - Schritt 1:
Alle oben genannten Zutaten, dürfen zusammen in eine große Rührschüssel wandern :). 

Schritt 2:
Als Nächstes kommt das Rührgerät zum Einsatz und mit diesem, werden die Zutaten zu einem halbwegs glatten Teig verrührt, bzw. verarbeitet. Achtung: der langsam entstehende Teig, ist unglaublich klebrig und es kann auch durchaus der Fall sein, dass er an den Rührstäben nach oben wandert. Dies ist ein wenig nervig und sobald der Teig halbwegs verrührt ist, wurde er anfangs erst noch ein wenig mit den Händen verknetet, wobei dieser dann auch dort überall kleben bleibt und zum Schluss, wurde er dann nochmal mit einem Backspatel bearbeitet und dies, hat dann ganz gut funktioniert.

Schritt 3:
Ist der Kampf mit dem Teig dann endlich gewonnen, darf dieser nun auf das vorbereitete und mit Backpapier belegte Backblech wandern, wahlweise auch in eine Kastenform :).

Schritt 4:
Nachdem ich bis jetzt immer nur mit einer Kastenform gearbeitet habe, hab ich mich deswegen und für dieses Quarkbrot, mal für das Formen eines Laibes versucht :). Allerdings hatte ich wohl eine völlig andere Form im Kopf, ich weiß es nicht -lach- und so ist es etwas breit und flacher geworden, doch macht nix :). Nachdem das Laib geformt, oder der Teig in der Kastenform untergebracht ist, wandert das Ganze nun für ca. 45 Minuten, bei 180 Grad Ober-/Unterhitze, in den Ofen. 

Das fertige Quarkbrot:
Und so sieht es aus, dass fertige, schön hochgegangene und überaus leckere Quarkbrot :). Außen ist es wunderbar knusprig und innen, ist es super fluffig und saftig. Am besten schmeckt es natürlich noch warm aus dem Ofen, in Kombination mit dieser leckeren Apfel-Zimt-Marmelade, oder auch mit Nutella und selbst am nächsten Tag, schmeckt es noch richtig lecker <3.

Ich hoffe euch hat mein neues Rezept wieder einmal gefallen :) ? Mit nur wenigen Zutaten und innerhalb kürzester Zeit, ist dieses leckere und fluffige Quarkbrot gebacken. Nicht nur zum Frühstück ein absoluter Genuss, sondern auch für den Nachmittagskaffee, ein absolutes Gedicht <3. In diesem Sinne, wünsche ich einen guten Appetit und viel Spaß, beim Nachbacken :). 

Wie findet ihr denn das Quarkbrot ? Werdet ihr es auch mal nachbacken ? Und schmeckt euch sowas ?

weiterlesen ♥

[Gebacken] Blätterteigrosen mit Apfel- und Nutellafüllung

Hi an alle :)

Es ist Wochenende und das heißt, dass bei mir mal wieder Backzeit ist :). Nachdem es das letzte Mal, mit dem mediterranen Brot ein wenig herzhafter wurde (hier gerne nochmal zum Nachlesen), wurde es dieses Mal wieder süßer und was könnte sich hierfür besser eignen, als leckere Blätterteigrosen, mit einer Apfel- und Nutellafüllung ? Diese schmecken nicht nur besonders gut, sondern sind außerdem noch richtig schnell zubereitet :). Und wie genau ihr solche kleinen Köstlichkeiten zaubern könnt, möchte ich euch nun nicht länger vorenthalten und wünsche somit ganz viel Spaß, beim Lesen und stöbern, meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung und anschließendem nachbacken :).

Die Zutaten:
Um die leckeren Blätterteigrosen zu backen, braucht ihr die folgenden Formen und Zutaten:

  • 1 Muffinblech
  • 1 Schüssel für die Apfelscheiben
  • 1 Reibe
  • 12 Muffinförmchen

  • 2 Blätterteigrollen (ein Blätterteig ergibt 6 Rosen)
  • Nutella (wahlweise auch Zimt & Zucker, Marmelade, etc.)
  • 3 Pink Lady-Äpfel (je nach Größe auch 1 - 2 mehr)

Die Zubereitung - Schritt 1:
Zuerst müssen die Blätterteigrollen komplett ausgerollt werden, ehe sie anschließend in jeweils 6, ungefähr gleichgroße Streifen geschnitten werden. Nachdem ich mich bei dem ersten Blätterteig etwas verschätzt habe, ergab dieser bei mir leider nur 5 Streifen, der zweite Blätterteig ergab dann die richtigen 6 Streifen. Weiter geht es nun noch mit den Äpfeln und diese, müssen in dünne Scheiben gerieben werden.

Schritt 2:
Als Nächstes bekommt der Blätterteig seine Füllung :). Zuerst werden die einzelnen Streifen mit Nutella (wahlweise auch Zimt & Zucker, Marmelade, etc.) bestrichen, ehe danach die Apfelscheiben ein wenig überlappend darauf verteilt werden können. Wichtig ist hier, dass sie oben, bzw. über den Blätterteig herausschauen, denn das ergibt später die Rosenoptik. Danach darf der Blätterteig auch schon von links nach rechts aufgerollt werden. Damit die Äpfel später unten nicht herausfallen und ein glatter Boden vorhanden ist, drücke ich den unteren Teil des Blätterteigs einfach zusammen.

Schritt 3:
Danach wandern die Blätterteigrosen auch schon in das vorbereitete Muffinblech, bzw. in die Muffinförmchen. Anschließend geht es bei 180 °C Umluft, für ca. 15 Minuten in den Backofen. Hierbei ist außerdem noch wichtig, dass man immer ein Auge auf die Röschen hat, denn der Blätterteig ist relativ schnell fertig und nicht, dass dann die Apfelscheiben oben zu dunkel werden, bzw. verbrennen.

Die fertigen Blätterteigrosen, mit Apfel- und Nutellafüllung:
Und so sehen sie dann aus, die fertigen Blätterteigrosen :). Sehen sie nicht super lecker aus ? Frisch aus dem Ofen und wenn sie noch ein wenig warm sind, schmecken sie richtig, richtig lecker, doch auch wenn sie schon ein wenig stehen, sind sie noch genauso gut und auch optisch machen die kleinen Röschen einiges her :). 

Ich hoffe euch hat mein neues Rezept wieder gefallen und vielleicht, konnte ich euch ja zum Nachbacken animieren :). Die Röschen sind mit nur wenigen Schritten und somit super schnell gemacht und lohnen sich auf jeden Fall. Und auch die Füllung kann, je nach Belieben und Geschmack, verändert werden. Ich wünsche euch schon mal viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit :).

Wie findet ihr denn die Blätterteigrosen mit Apfel- und Nutellafüllung ? Werdet ihr sie auch mal nachbacken ?


weiterlesen ♥

[Gebacken] Mediterranes Brot

Hi an alle :)

Wenn ich eines am Wochenende und gerade an einem Sonntag, neben dem Bloggen ganz besonders gerne mache, dann ist es das Backen :). Ich entdecke diese Leidenschaft immer mehr für mich und mittlerweile, gehört es auch schon fast zu einem kleinen Ritual, meinem Backsonntag <3. Letzten Sonntag war es nämlich schon wieder soweit gewesen und während es mal wieder in der ganzen Wohnung gut duftete, bereitete ich dieses neue Rezept (gefunden auf chefkoch.de), inklusive einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, für euch vor :). Aber was genau, wurde denn eigentlich leckeres gebacken ? Dieses Mal wurde es ein leckeres, mediterranes Brot, welches einfach immer gelingt und bei dem man noch dazu, nichts gehen lassen muss :). Praktisch, oder ? Und deswegen, wünsche ich euch nun ganz viel Spaß, beim Lesen und stöbern, sowie anschließendem nachbacken.

Die Zutaten:
Um ein leckeres, mediterranes Brot zu backen, braucht ihr die folgenden Formen, Schüsseln und Zutaten:
  • 1 große Rührschüssel
  • 1 Rührgerät
  • 1 Kastenform, ca. 30 cm Länge 
  • 1 Backspatel
  • 1 Stück Backpapier für die Kastenform 

  •  250 g Mehl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 50 ml Olivenöl
  • 50 ml Weißwein (trocken)
  • 4 Eier
  • 200 g gewürfelter Schinken (Katenschinken)
  • 100 g geriebener Käse (Greyerzer)
  • 200 g schwarze Oliven (ohne Steine)

Die Zubereitung - Schritt 1:
Zuerst muss in der großen Rührschüssel, dass Mehl mit der Trockenhefe gemischt werden.

Schritt 2:
Anschließend und bei laufendem Mixer, dürfen nun auch das Öl, der Weißwein und die Eier hinzugegeben und kräftig verrührt werden.

Schritt 3:
Sobald sich ein glatter Teig gebildet hat, wird nun der gewürfelte Schinken, der geriebene Käse und auch die schwarzen Oliven mit dazugegeben. Diese Zutaten müssen nun gut unter den Teig gehoben werden und hierfür, benutze ich am liebsten einen Backspatel.

Schritt 4:
Sind alle Zutaten vollständig miteinander vermischt, darf der Teig nun in die Kastenform gefüllt werden. Damit sich das Brot später einfacher herauslösen lässt, habe ich vorher die Form mit ein wenig Backpapier ausgelegt. Und dann, darf das Brot auch schon für ca. 50 - 60 Minuten, bei 180 °C Umluft, ab in den Ofen. Um später zu sehen, ob euer mediterranes Brot denn schon fertig ist, macht ihr einfach den altbekannten Stäbchentest :).

Das fertige, mediterrane Brot:
Tadaaaaa - das fertige, mediterrane Brot :). Sieht es nicht unglaublich lecker aus ? Frisch aus dem Ofen, schmeckt es nochmal doppelt so gut !! Es ist knusprig, saftig und richtig, richtig lecker *_*. Und selbst nach ein paar Tagen, schmeckt es noch genauso gut und ist nochmal richtig durchgezogen :). Für zwischendurch, oder auch für einen gemütlichen Abend mit Freunden, oder Bekannten, ist dieses Brot einfach perfekt geeignet !!

Ich hoffe euch hat mein neues Rezept wieder gefallen und vielleicht, hab ich euch ja zum Nachbacken animieren können :) ? Dieses Brot geht einfach super schnell, ist noch dazu richtig lecker, sowie saftig und knusprig und die Zutaten, können auch ganz nach Belieben verändert, bzw. abgewandelt werden und eben so, wie ihr euer mediterranes Brot gerne hättet :). Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß beim Nachbacken !!

Wie findet ihr denn das mediterrane Brot ? Werdet ihr es auch mal nachbacken ? Und schmeckt euch sowas? Mögt ihr Backen auch so sehr wie ich ?

weiterlesen ♥

Ein Oreo Kuchen wurde gebacken

Hey Leute :D

Zur Zeit bin ich ja total auf dem Backtrip (ich weiß gar nicht was mit mir los ist :D) und deshalb wurde heute endlich mal die Oreo Backmischung ausprobiert. Über den Oreo Kuchen selbst hab ich nämlich schon super viel gelesen und das der ja so lecker schmecken soll und so einfach geht und deshalb musste ich ihn auch endlich mal ausprobieren :). Denn ich bin nämlich ein absoluter Oreo Fan, zumindest was die Kekse betrifft und deshalb musste ich doch mal schauen, ob er wirklich so gut ist und dem original Oreo Keks überhaupt das Wasser reichen kann ;). Zu kaufen gibt es die Backmischung allerdings leider in keinem Supermarkt und deshalb hab ich sie über Amazon.de für 4,65 € bestellt. Die Lieferung verlief ohne Probleme und somit war die Backmischung nach ca. 2 - 3 Tagen endlich da. Bei der Marke handelt es sich um Royal und eine andere Mischung hab ich gar nicht erst gefunden :D. Auf jeden Fall möchte ich euch nun die Zubereitung des Oreo Kuchens und vor allem deren Leichtigkeit zeigen und wünsche viel Spaß beim anschließenden selbst nachmachen, bzw. backen :).

Was ihr alles dafür braucht:
Im Grunde genommen gar nicht viel, denn in dem Oreo Kuchen Karton findet ihr schon einmal alle wichtigen Zutaten in kleinen Beutelchen und sogar ein kleines Förmchen, mit einem losen Bodendeckel ist mit dabei :). Hinten drauf, findet ihr auch wie gewohnt die genaueste Anleitung. In den drei Beuteln befinden sich also unter anderem die Mischung für den Boden, die Mischung für die Füllung und die bereits fertige Deko für obendrauf :D. Hinzufügen von euch zu Hause müsst ihr also nur noch 250 ml Vollmilch und 25g Butter und dann kann es auch schon losgehen :).

Die Zubereitung:
Zu allererst müsst ihr die 25g Butter in einem kleinen Topf schmelzen. In der Zeit wo ihr wartet, könnt ihr den Beutelinhalt für den Boden (silberner Beutel, gekennzeichnet mit 'Mezcla Base') in eine Rührschüssel geben. Wenn die Butter geschmolzen ist, fügt ihr diese mit dazu und verrührt anschließend alles mit einem Schneebesen, oder einem großen Löffel zur einer 'homogenen' Masse. Meine Masse wurde allerdings nicht glatt (so wie normal gewohnt), sondern mehr krümelig, allerdings fest, also wundert euch nicht, wenns bei euch auch so ist denn das hat alles seine Richtigkeit :D. Wenn ihr damit fertig seid, gehts auch schon weiter zum nächsten Schritt.
Nun nehmt ihr euer mitgeliefertes Förmchen her und streut euren fertigen Boden hinein. Anschließend nehmt ihr euch einen großen Löffel zur Hand und drückt alles in der Form richtig schön fest und dies ist sehr wichtig, damit am Schluss euer Kuchen auch hält, nicht das euer Boden zerbricht. Wenn ihr mit dem festdrücken fertig seid, sollte es dann so aussehen.
Ich hätte nicht gedacht, dass es sich so einfach verteilen lässt, aber es funktioniert ohne Probleme !! Alles wurde festgedrückt und auch einen schönen glatten Rand hab ich hinbekommen :D. Also eigentlich ist dies wirklich kein großes Kunststück und funktioniert, wie bereits gesagt, super einfach :). Wenn ihr euren Boden dann also fertig habt, kommt dieser in der Zeit wo ihr eure Füllung macht in den Kühlschrank. Danach können wir uns dem nächsten Schritt widmen.
Hier kommt wieder die große Schüssel von vorhin zum Einsatz und in diese gebt ihr die Mischung für euren Inhalt (silberner Beutel ohne Beschriftung) und natürlich dürfen auch die 250 ml kalte Vollmilch nicht fehlen, welche ihr mit dazugebt :). 
Dann kommt euer Stabmixer, oder euer Rührgerät zum Einsatz, denn die Milch muss mit der Mischung gut verrührt werden. Dies macht ihr auf der mittlersten, oder sogar höchsten Stufe 2 bis 3 Minuten lang. Wenn dies erledigt ist, könnt ihr bereits sehen, dass die Masse schön leicht und vor allem sehr cremig geworden ist :).
Anschließend nehmt ihr euer Förmchen mit dem bereits fertigen Boden wieder vorsichtig aus dem Kühlschrank raus und befüllt nun alles vorsichtig mit eurer Füllung. Dies hab ich anfangs mit einem Teigschaber gemacht und bin danach auf einen großen Löffel umgestiegen. Je nachdem wie es euch lieber ist, könnt ihr entweder gleich alles in die Form geben und anschließend verteilen, oder ihr macht euch immer wieder ein kleines bisschen rein. Ich hab gleich die gesamte Masse in das Förmchen gegeben und anschließend alles mit einem großen Löffel verteilt. Nicht wundern, die Masse reicht bis fast oben hin zu eurem Förmchen, aber keine Angst es läuft nichts über und es bleibt noch genügend Platz für eure Deko am Schluss :). Wenn ihr die Füllung dann verstrichen habt, müsste es so aussehen:
Auch hier ging das Verteilen wieder super gut und sehr einfach und die fast glatte Oberfläche hab ich durch kreisende Bewegungen mit einem großen Löffel hinbekommen :D. Auch hab ich darauf geachtet, dass der Rand komplett mit der Füllung in Berührung kommt, nicht das nachher noch irgendwas schiefgeht :).
Wenn die Füllung fertig verteilt ist, könnt ihr anfangen eure Deko darüberzustreuen (silberner Beutel, gekennzeichnet mit 'Decoracion'). Hierfür hab ich auch wieder einen großen Löffel benutzt und dies, mus ich sagen, war eine wirkliche Fummelarbeit und hat mich am meisten an Zeit gekostet -lach-. Denn bis das alles richtig schön verteilt ist, damit auch der Rand bedeckt ist und so weiter, hab ich wirklich gedacht ich werd verrückt :D. Außerdem darf man beim verstreichen auch nicht so fest aufdrücken, weil man sonst die Füllung am Löffel und ein Loch im Kuchen hat. Aber es hat dann doch ganz gut geklappt, der Rand ist bedeckt und auch die Oberfläche ist einigermaßen glatt geworden :D.
So sieht der Oreo Kuchen dann fertig aus, bzw. noch nicht ganz fertig, denn er muss nun noch für 2 Stunden in den Kühlschrank. Wenn man ihn allerdings sofort essen möchte, empfiehlt sich eine kurze Kühlung (ca. 15 Minuten) im Gefrierschrank. Für einen noch kühleren Genuss, bzw. eine Oreo Eistorte, stellt man ihn für 30 Minuten in den Gefrierschrank. Ich hab mich dann allerdings für 3 Stunden Kühlschrank entschieden, damit auch wirklich die Creme schön fest wird und auch alles hält :D. Wenn die Kühlung beendet ist, löst man den Kuchen ganz vorsichtig aus seiner Hülle. Hierfür fährt man ganz vorsichtig in der Innenseite mit einem Messer entlang, um den Kuchen schon mal zu lösen. Anschließend wird an den mit pfeilen markierten Stellen gezogen, um die Plastikform komplett zu entfernen. Und wenn ihr dies geschafft habt, habt ihr einen fertigen und hoffentlich leckeren Oreo Kuchen :).

Der fertige Oreo Kuchen:
Und so soll der Oreo Kuchen im Normalfall dann aussehen :). Ich kann euch sagen, dass lösen aus dem Plastikförmchen war ein echtes Gefummel !! Ich hatte meine Deko oben so schön hinbekommen und dann wurde sie mehr oder weniger durch das Messer zerstört, welches ich am Rand entlanggeführt habe, um den Kuchen von der Form zu lösen -schmoll-. Zwar ist nicht viel passiert, aber trotzdem :D. Danach muss man die Form noch an den Pfeilmarkierungen abmachen und das geht auch gar nicht so schlecht. Aber mit einer zweiten Person, die das Plastik ein bisschen mit hält, ist selbst das auch kein Problem mehr und man bekommt den Kuchen einigermaßen stabil aus der Form :). Was ganz praktisch ist, dass sich unter dem Kuchen noch der Boden befindet und somit alles stabil bleibt (und der Boden ist suuuuuper schön fest geworden :D). Ich muss sagen ich hatte wirklich ein wenig Angst gehabt, nicht das meine Füllung noch nicht ganz fest war, aber es hat alles gehalten und sieht noch dazu richtig lecker aus, oder was meint ihr ?

Der Geschmack:
Nun kommen wir aber noch zum wichtigsten Teil, dem Geschmack :). Dieser hat mich sehr überrascht muss ich sagen, denn ich hab ziemlich durchwachsene Meinungen darüber gelesen. Einige meinten, er würde sehr künstlich und übertrieben süß schmecken, doch bei beidem kann ich nicht zustimmen. Natürlich ist das alles reine Geschmackssache, allerdings hab ihn weder als extrem süß empfunden, noch als künstlich. Ganz im Gegenteil, er schmeckt sogar richtig lecker !! Auch finde ich, dass er schon nach einem typischen Oreokeks schmeckt. Besonders der Boden (und dieser ist schön fest und knusprig geworden) schmeckt genau wie ein Oreo Keks :). Die Füllung ist eher geschmacksneutral, finde ich, dafür zergeht sie einem aber total schnell auf der Zunge. Und auch die Deko oben drauf schmeckt super lecker nach Oreo, zwar nicht so intensiv wie der Boden, aber man schmeckt es ;).

Mein Fazit:
Die Zubereitung des Oreo Kuchens geht super schnell, ich hab gerade mal für alles ca. 20 Minuten gebraucht und noch dazu richtig einfach :). Selbst einem Backanfänger wie mir, gelingt das ohne Weiteres -lach-. Wenn man alles soweit richtig gemacht hat, kommt am Schluss ein kleiner und süßer Oreo Kuchen heraus, der noch dazu richtig lecker und auch originalgetreu schmeckt :). Allerdings kann man nicht viel davon essen, da es einem sonst ganz schön schnell schlecht wird, da es die Füllung ziemlich in sich hat -lach-. Herausbekommen tut man, laut Verpackung, ca. 6 Stückchen. Zwar find ich den Oreo Kuchen mal auf einer Party ganz süß, allerdings muss ich ihn nicht öfter haben. Er ist schon relativ gehaltvoll und so groß, um bei einer ganzen Meute den Hunger zu stillen, ist er nun auch nicht :D. Also eher mal was, wenn man vielleicht zu dritt oder zu viert ist. Wie gesagt, auf einer kleinen Party mit ein oder zwei Freunden ist er bestimmt nicht schlecht, oder ansonsten muss man eben nochmal zwei dazu machen -lach-. Ich bin trotzdem ganz froh ihn mal ausprobiert zu haben, denn lecker ist er auf jeden Fall :). 

Was sagt ihr denn zum Oreo Kuchen ? Habt ihr ihn auch schon mal ausprobiert und wenn ja, wie fandet ihr ihn so ? Oder habt ihr mal vor ihn auch zu backen ? Mögt ihr die Kekse auch so sehr wie ich ?


weiterlesen ♥